Die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) gehört zu den ältesten Heilmethoden der Welt. Auch in der Tiernaturheilkunde nimmt sie einen wichtigen Platz ein, denn viele Pflanzen besitzen wertvolle Wirkstoffe, die den Körper deines Tieres auf sanfte Weise unterstützen können.

In meiner Praxis nutze ich die Phytotherapie für Hunde, Katzen und Pferde, um den Organismus auf natürliche Weise ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei arbeite ich ausschließlich mit hochwertigen Pflanzenextrakten und individuell abgestimmten Rezepturen.

Wann kann Phytotherapie sinnvoll sein?

Pflanzenheilkunde kann sowohl begleitend als auch eigenständig eingesetzt werden, z. B. bei:

  • Magen- und Darmproblemen
  • Leber- und Stoffwechselbelastungen
  • Unterstützung der Nierenfunktion
  • Haut- und Fellproblemen
  • Immunsystemschwäche
  • Entzündungen und Gelenkbeschwerden
  • Nervosität und Stresssymptomen

Mein Ansatz

Die Auswahl der Pflanzen erfolgt individuell – abhängig von Tierart, Konstitution und dem aktuellen Gesundheitszustand. Die Phytotherapie kann als Tee, Tinktur, Extrakt oder in Kapselform angewendet werden.

Oft wird sie auch mit anderen naturheilkundlichen Methoden kombiniert, um eine sanfte und ganzheitliche Wirkung zu erzielen.

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⚠️ Hinweis:
Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Die Empfehlungen basieren auf meiner persönlichen Erfahrung und Ausbildung zum Tierheilpraktiker. Jeder Therapieweg sollte individuell besprochen und professionell begleitet werden.